Da wir nicht nur dokumentieren, was wir in den mmwd Stunden machne, veröffentliche ich nun hier den Schülerzeitungsartikel, den Kati und ich geschrieben haben. (Es dürfte wohl eines unserer Interessantesten sein…)
„The next Uri Geller“ – Phänomene oder faule Tricks?
Seit 8. Jänner macht sich Pro7 auf die Suche nach dem nächsten Uri Geller. Dabei treten zehn Mentalisten in der Show gegeneinander an, und der mit den wenigsten Stimmen fliegt raus.
Mit spektakulären Fähigkeiten beeindrucken die Kandidaten Woche für Woche das Publikum. Doch haben diese wirklich besondere Fähigkeiten oder machen sie sich die Leichtgläubigkeit der Zuschauer zu Nutze?
Großes Aufsehen erregt Vincent Raven, der mit Hilfe seines Raben in die Welt der Toten schauen kann. Vincent kommuniziert in einer Sprache mit dem Vogel, die der Show mystisches Flair verleiht. Auf den ersten Blick wirkt alles echt, kein Trick, aber youtube belehrt uns eines Besseren:
Bist du noch immer von den Fähigkeiten der Mentalisten überzeugt und glaubst du immer noch, solch ein Betrug sei einmalig? Hier kommt noch ein Beispiel von Farid (Mister Cool), einem sehr jungen Teilnehmer der Show:
Zurrecht macht Uri Geller eine Show daraus, denn es handelt sich auch wirklich nur um Show und heiße Luft. Also, seid aufmerksam wenn der Künstler unnötige Dinge macht, denn diese macht er zwecks Zeit schinden, und sind elementar für das Gelingen seiner Tricks.
Übrigens: Der einzige Mentalist, bei dem keine Tricks nachgewiesen wurden, ist Morta Della. Der aus Finnland stammende Künstler ist der geheime Favorit für den Uri Geller Titel. Hier seine kleine Vorstellung seiner magischen Kräfte:
Es war soweit, endlich durften wir zur Hartlauer Akademie. Zwei Tage lang dauerte das Seminar. Zuerst wurde uns die Theorie etwas näher gebracht, was weder langweilig noch uninteressant war. Bis Mittag saßen wir so da, und hörten Andreas Stiedl zu. Er ist ein sehr erfolgreicher Kameramann und Produzent.
rechts eine Lokation für unseren Spot und links der wunderschöne Speisesaal
Um 12 Uhr aßen wir zu Mittag, worauf jeder sicher den ganzen Vormittag darauf wartete, denn es war eine wahre Gaumenfreude. Gut gestärkt nach dem dreigängigen Menü begannen wir mit den Dreh.
Zuerst überlegten wir genau, was wir vorhaben, welche Kameraeinstellung wir verwenden wollen und wo wir filmen wollen. Die Location war schnell gefunden, und so stand unseren ersten Dreh nichts mehr im Weg. Nur die eisige Kälte machte uns ein wenig zu schaffen. Nach 2 Stunden wird es dunkel, und wir müssen ein paar Dreharbeiten auf den nächsten Tag verlegen.
Nächste Tag: gleich beginnen wir mit den restlichen Dreharbeiten. Nach 1 Stunde ist alles im Kasten, wobei großen dank an Herrn Ondrejka, der für uns Auto gefahren ist . Jetzt ging es endlich ans schneiden. Das Proramm war sehr einfach zu bedienen, und so hielten wir aum späten Nachmittag unseren Film in den Händen (nachdem wir gekämpft haben, die CD aus dem Laufwerk zu bekommen)
Eine tolle Abwechslung zu dem “normalen Unterrcht”. Die Hartlauer Akademie war eine wirklich gute Idee, und ist sicher im Sinne des MJM Zweigs, dieses Seminar zukünftig auch anzubieten.
Nach langer Zugfahrt waren wir eindlich da: in Wien. Zuest besuchten wir das Messezentrum, denn dort fand die alljährige Medienmesse statt. Viele Firmen waren vertreten, unter anderem der ORF, ziemlich alle wichtigen Tages- und Wochenzeitungen Österreichs und noch viele mehr. Eine sehr interessante Veranstaltung, und mit voll bepackten Taschen (mti den Werbegeschenken etc. ) verließen wir das Messezentrum.
Den Nachmittag verbrachten wir bei der Fotoausstellung “WorldPress Foto” Einige sehr bemerkenswerte Beiträge waren zu sehen, aber auch sehr makabere und geschmacklose Fotos.
Viele regten zum Nachdenken an, und das Leid vieler Menschen wird durch diese Bilder vor die Augen geführt:
Trotz den schrecklichen Fotos, war der Ausflug sehr interessant und kurzweilig. Vielen Dank an Frau Prof. Sigmund und Herrn Prof. Piaty für diesen tollen Tag in Wien